Damen II – 7. Spieltag in Zepernick

Als absoluter Außenseiter sind die Mädels des VSV Erkner II am Sonntag, den 15.01. in den Spieltag in Zepernick gestartet. Vor Ort standen zwei besonders harte Gegner auf dem Programm. Im ersten Spiel trafen die Mädels auf den unangefochtenen Tabellenersten der Brandenburgliga: SV Energie Cottbus. Mit viel Respekt, aber auch mit viel Kampfgeist und guten Aktionen im Angriff und in der Abwehr ging der erste Satz knapp mit 20:25 Punkten verloren. Im zweiten Satz schwächelte die Konzentration der Erkneraner Spielerinnen, so dass dieser Satz nach schnellen 18 Minuten deutlich mit 15:25 nach Cottbus ging. Mit 0:2 Sätzen Rückstand, aber wieder hoch motiviert und kampfeslustig startete der dritte Satz gegen Cottbus. Hier konnten beide Mannschaften alles aus der Volleyballtrickkiste vorkramen und lieferten sich einen spektakulären Satz, der mit einem für die Damen aus Erkner unglücklichen 23:25-Ergebnis endete.  Um fair zu sein: Es war ein sehr verdienter 3:0 Sieg für die Spielerinnen aus Cottbus.

Im zweiten Spiel stand Erkner der starken Heimmannschaft Zepernick gegenüber, die aktuell auf dem Tabellenplatz 2 der Brandenburgliga thronen. Die Spielerinnen aus Erkner zeigten auch in diesem Satz ihr Können und spielten gut auf. Viele starke Angriffe ließen den Gegner SG Einheit Zepernick schwächeln, so dass der Satz mit 25:20 Punkten auf das Konto der Damen aus Erkner ging. Aber Zepernick ist nicht zu unterschätzen. Das zeigte das junge Team deutlich im zweiten Satz und ließ die Damen aus Erkner kaum mitspielen. Mit klaren 14:25 Punkten gewannen die Spielerinnen aus Zepernick. 1:1 nach Sätzen stand es nun ausgeglichen. Im dritten und vierten Satz fanden die Damen aus Erkner zwar wieder eine bessere Form aber die Spielerinnen aus Zepernick behielten stets die Oberhand. Beide Sätze gewann Zepernick mit 25:18 Punkten und nahmen daher verdiente 3 Punkte mit auf ihr Konto.

Im letzten Spiel traf der Tabellenerste Cottbus auf den Tabellenzweiten Zepernick. Dieses Spiel ging mit 3:1 Sätzen an Cottbus.